weshalb jetzt INVESTOR werden?

deshalb :
nur € 370.000.- Kapital erforderlich, Beteiligung nach Absprache


Prototyp in 6 Monaten



ein nahezu unbegrenzter Markt für die Nachrüstungund ein unbegrenzter Markt dafür, dieTechnologie direkt in die Produktpipeline zu integrieren.


Ziel ist: der Lizenzverkauf an Hersteller und Umrüster



Neuzulassungen 2026: im März 2026 wurde berichtet, dass 24.000 Elektro-Lkw und -Busse neu in Europa zugelassen wurden.



xxx E-Trailer-Lösung, interessant, aber mit 140'000-220'000€ .... xxx



allein der Bestand in Deutschland von Über 78.000 rein elektrische Lieferwagen plus ca. 21.000 kleine E-Lkw (3,5 bis 12 Tonnen) verzeichneten die Straßen Anfang 2026.

 
Die Anzahl der E-Lkw in Europa wächst stark, mit fast 24.000 neu registrierten elektrischen Lkw und Bussen im Jahr 2025 (60 % Steigerung).


Die Zahl der E-Busse (inklusive Gelenkbusse) in Europa wächst rasant und erreichte Anfang 2025 über 7.200 neu zugelassene batterieelektrische Stadtbusse

.



KEIN Range-Extender !

sondern ein echtes

DC-OnBoard - Ladesystem



* DC 400 V / 800 V *

Laden beim Fahren

welches mehr Strom erzeugen kann als verbraucht wird !

die Akku-Packs bleiben immer aufgeladen.


Die Lade-Infrastruktur im Land spielt für deine Routenplanung eine entscheidende Rolle –
mit dem DC-OnBoard - Ladesystem
für dich und dein Unternehmen allerdings nicht mehr.
Wenn erforderlich, können auch Umwege problemlos gemeistert werden.


Optimaler Bereich (Alltag): 20 % bis 80 %. [für eine optimale Lebensdauer und Schonung]

Nie wieder Ladestationen für diese Nutzergruppen!

Nachrüsten fast immer möglich ---

--- künftig aber besser gleich integrieren.
egal wie schnell Du laden kannst :
es kostet immer Dein Geld !

Die Strompreise für Firmenkunden beim Laden von Elektrofahrzeugen im Jahr 2026 unterscheiden sich stark zwischen öffentlichem DC-Schnellladen (350 kW) und internem Depot-Laden.
Hier ist eine Prognose basierend auf aktuellen Trends und Daten (Stand März 2026):

1. Öffentliches DC-Schnellladen (350 kW HPC)

Prognostizierter Preis: 0,65 € – 0,85 € pro kWh.
Details: Aufgrund der hohen Investitionskosten für HPC-Lader (High Power Charger) und der Nutzung öffentlicher Infrastruktur ist dies die teurere Option. Bei manchen Anbietern können die Preise durch Verträge oder spezielle Ladekarten leicht variieren, bewegen sich aber meist im oberen Bereich.
Preisentwicklung: Öffentliches Laden bleibt teuer, da Betreiber hohe Investitionen tätigen müssen.

2. Firmen-/Depot-Laden (Betriebsgelände)

Prognostizierter Preis: 0,20 € – 0,40 € pro kWh (je nach Einkaufspreis).
Details: Unternehmen können durch den Einkauf an der Strombörse oder durch Großabnahmeverträge (PPA) deutlich günstigere Konditionen nutzen.
Steuerliche Regelung 2026: Zur Vereinfachung bei der Abrechnung mit Mitarbeitern wird der steuerfreie Auslagenersatz für geladenen Strom ab 2026 auf ca. 0,34 € pro kWh festgelegt. Dies ist ein guter Richtwert für die Kosten pro kWh im privaten/betrieblichen Umfeld.

Zusammenfassender Vergleich 2026
Ladeort/Art Ladeleistung Geschätzter Preis (pro kWh)
Öffentlich (DC) 50 – 350 kW 0,65 € – 0,85 €
Arbeitsplatz/Depot 11 – 22 kW AC 0,15 € – 0,40 €
Depot/HPC intern >50 kW DC Günstiger als öffentlich
Hinweis: Die Stromsteuer beträgt 2026 für Unternehmen des Produzierenden Gewerbes weiterhin 2,05 ct/kWh, kann jedoch bis zu 97 % erstattet werden.

Blockiergebühr: Oft wird nach 45–60 Minuten eine zusätzliche Gebühr fällig.

 
Voraussetzungen für DC-Schnellladestationen: Netzanschluss: Ein leistungsstarker Anschluss, oft Mittelspannung nötig, da DC-Ladestationen hohe Ströme benötigen.
Tiefbau & Elektroinstallation: Fundament, Verkabelung und Schutzvorrichtungen müssen installiert werden. Zertifizierung: Eine fachgerechte Installation und Zertifizierung durch den Hersteller ist zwingend, um Schäden zu vermeiden.
Die Gesamtkosten für DC-Schnellladestationen(inkl. Hardware, Tiefbau, Elektroinstallation) betragen meist 20.000 € bis über 150.000 € pro Anlage, zuzüglich der Betriebskosten: Wartung und Backend-Gebühren (ab ca. 100 €/Monat).

Die Investitionen für DC-Schnellladestationen für den ÖPNV und Unternehmen mit Fuhrpark ( Speditionen … ) können dann sinnvollerweise in weitere E-Fahrzeuge erfolgen. Bereits vorhandene Ladestationen könnten verkauft werden.