Danke für Ihr Interesse und dass Sie sich die Zeit nehmen !
. . . Fahren und Laden gleichzeitig . . .
nur noch 50-60% der kWh Akku-Größe + dennoch endlos e-Fahren !
400-800 kW mit 400/800 VDC-Laden während der Fahrt möglich,
also auch mehr als der Verbrauch !
weniger Gewicht - mehr Zuladung ! somit auch preisgünstigere eNutz-Fahrzeuge möglich !
Reichweiten ohne Limit sind dann normal
Dies wird zukünftig auch die Kosten für neue e-Trucks senken .!
• die Um-/Nachrüstung kostet ca. 60% weniger …. als die jährlichen Ladekosten ! [ je nach eFahrzeug ]
*** für immer ohne Ladekosten und ohne eigene Ladeinfrastruktur ***
Die dadurch eingesparten immensen Investitionskosten für die notwendigen Ladeparks können dann sofort in eVans, eTrucks, eBusse, … erfolgen .!
in eVans, eTrucks, eBusse, ... investieren, egal ob umgerüstet von Diesel auf Elektro oder neu
Und der grün erzeugte Strom kommt allen zugute, egal ob Privat, Unternehmen oder Kommunen.
• .. auch wenn diese Investition vergleichbar gering ist
– der wirtschaftliche Erfolg ist sofort sichtbar !
• Und sie wird den Unternehmern mehr Spielraum ohne weitere laufende Kosten bieten.
•Der Prototyp eines e-VANs zum Nachweis [POC] kostet € 110‘000.-
• • dafür bieten wir eine 30% Beteiligung
• Der Verkauf von Lizenzen nach Marken, nicht nach Unternehmen, sind vorgesehen.
◦ .. oder ..
eine globale Vermarktung und die Patentanmeldung mit Übertragungserklärung an einen Kunden.
• ◦ gegen eine angemessene Einmalzahlung. • Damit können die Vorrichtung und das Verfahren dann direkt in die Produktionslinie einfließen.
• [weltweiter Gesamtbestand bis heute ca. 3'000'000 e-Fahrzeuge ab Transporter Größe]
• eine Patentanmeldung ist erfolgt.
UG in Gründung ist vorbereitet
• wir können sofort starten. • Für die Nach-/Umrüstung des Prototyps ist eine Firma in Deutschland vorhanden. • Die Nach-/Umrüstung dauert ca. 3-4 Monate, da einige Bauteile jetzt noch ca. 8 Wochen Lieferzeit haben; alles andere wird inzwischen vorbereitet.
Alles lässt sich anschließend direkt auf eVans, eTrucks, eBusse, … übertragen.
• POTENZIAL OHNE ENDE ! ! ! • In Europa sind derzeit schätzungsweise zwischen 450.000 und 500.000 elektrische Transporter und Vans (Light Commercial Vehicles, LCVs) im Gesamtbestand auf den Straßen unterwegs. • Der weltweite Gesamtbestand an rein elektrischen und Plug-in-Hybrid-Transportern (E-Vans bzw. Electric Light Commercial Vehicles, eLCVs) liegt aktuell bei schätzungsweise über 2,2 Millionen Fahrzeugen. • Der Gesamtbestand aller registrierten E-Lkw in Europa beläuft sich aktuell (Stand Mitte 2026) auf schätzungsweise 30.000 bis 35.000 Fahrzeuge.
Wieso also Investitionen für DC-Ladeststionen & Geld für DC-Ladestrom bezahlen ?
Die einmalige Nachrüstung je Fahrzeug kostet weniger als die jährlichen Ladekosten ! (incl. der jährlichen Betriebskosten)
Ein schwerer, voll beladener 40-Tonnen-E-Lkw verbraucht im realen Fernverkehr durchschnittlich 120 bis 150 kWh pro 100 km. Unter extremen Bedingungen – wie dauerhaften Steigungen, eisigen Temperaturen mit hohem Heizbedarf oder Gegenwind – klettert dieser Wert im Realbetrieb tatsächlich auf 120 bis 150 kWh pro 100 km
Verbrauchswerte nach Gewichtsklassen (beladen) • Bis 7,5 Tonnen (Verteilerverkehr): ca. 60 bis 90 kWh / 100 km • 12- bis 16-Tonnen-Klasse: ca. 90 bis 130 kWh / 100 km • 40-Tonnen-Schwerlast / Sattelzug: ca. 120 bis 150 kWh / 100 km • Spezialfahrzeuge (Müllabfuhr/Autotransporter): 150 – 220 kWh / 100 km. Hier treiben die ständigen Stop-and-Go-Phasen sowie hydraulische Pressen den Verbrauch in die Höhe.
• Reale Extrembeispiele aus der Praxis Wenn zusätzliche Aggregate das Fahrzeug dominieren, schießen die Werte über Ihre genannte Spanne hinaus: • Kanalreinigungsfahrzeuge: über 360 kWh / 100 km, da die Pumpen dauerhaft über die Traktionsbatterie laufen. • Schneepflüge im Winterdienst: ca. 380 kWh / 100 km durch Kälte, Schneewiderstand und Räumschild. • Schwertransporte: Bei extremen Überladungen (z. B. Baumaschinentransporte) wurden im Realbetrieb Spitzenwerte von bis zu 170 kWh / 100 km gemessen.
Beispiel : Aufbau eines Ladeparks mit fünf DC-Schnellladern à 400 kW im Bereich Spedition oder ÖPNV Kostenaufschlüsselung (Investitionskosten / CAPEX) Für den Aufbau eines Ladeparks mit fünf DC-Schnellladern à 400 kW (Gesamtleistung: 2.000 kW / 2 MW) im Bereich Spedition oder ÖPNV müssen Sie ohne Fördermittel mit Gesamtkosten zwischen 650.000 € und 1.100.000 € (Netto) rechnen. Ein entscheidender technischer und finanzieller Faktor bei Ihrer Planung ist der Wunsch nach 400V. Eine Leistung von 2 MW lässt sich physikalisch und ökonomisch nicht direkt aus dem 400V-Niederspannungsnetz beziehen. Sie benötigen zwingend einen Mittelspannungsanschluss (10 kV oder 20 kV) und eine eigene Transformatorstation, die den Strom auf die für die Ladesäulen benötigte Spannung transformiert.
Kostenblock
Geschätzter Kostenbereich (Netto)
Details
1. Hardware (5x 400 kW)
350.000 € – 450.000 €
Ca. 70.000 € bis 90.000 € pro High-Power-Charger (z.B. Alpitronic Hypercharger HYC400)
2. Netzanschluss & Trafo
150.000 € – 350.000 €
Eigene Kompaktstation (Trafo 2.000–2.500 kVA), Tiefbau für die Mittelspannungstrasse zum Übergabepunkt des Netzbetreibers (stark entfernungsabhängig)
3. Tiefbau & Installation
150.000 € – 300.000 €
Fundamente, Kabelwege auf dem Betriebshof (dicke Kabelquerschnitte für 400V AC-Zuleitungen zu den Power-Units), Anfahrschutz, Pflasterarbeiten, Schutztechnik. Gesamtsumme (CAPEX)
Gesamtsumme (CAPEX)
650.000 € – 1.100.000 €
Vor Abzug von Fördermitteln
Laufende Betriebskosten (OPEX) Die jährlichen Betriebskosten hängen massiv von Ihrem Ladeprofil und der Nutzung ab: • Wartung & Service: Ca. 15.000 € – 25.000 € pro Jahr (Richtwert: 4–5 % der Hardwarekosten für Service-Level-Agreements mit kurzen Reaktionszeiten, da Ausfälle im ÖPNV/Speditionsbetrieb den Fuhrpark lahmen legen). • Software & Backend: Ca. 1.500 € – 3.000 € pro Jahr für Lademanagement-Software (EMS), zwingend erforderlich für ein dynamisches Lastmanagement, um teure Lastspitzen beim Netzbezug zu vermeiden. • Netzentgelte (Leistungspreis): Da Sie als Großverbraucher in der Mittelspannung abgerechnet werden, zahlen Sie neben dem Arbeitspreis (pro kWh) einen Leistungspreis für die höchste Viertelstunden-Spitze im Jahr. Ohne Lastmanagement kann allein dieser Posten 40.000 € bis 80.000 € jährlich ausmachen.
Sprechen Sie sich intern ab und dann lassen Sie uns sprechen - wir können sofort beginnen !